WELTKLASSIK Am klavier

Liebe Musikliebhaber,

unsere kleine, aber feine Reihe von Klavierkonzerten gelangt inzwischen an 41 Standorten zur Aufführung. "Weltklassik am Klavier!" steht unter der Schirmherrschaft der Professoren Bernd Goetzke, Matti Raekallio und Lars Vogt. Die Pianisten, die bei "Weltklassik am Klavier!" auftreten, zeichnen sich durch gewonnene internationale Wettbewerbe und besondere Persönlichkeit aus. Sie kommen u.a. aus China, Deutschland, England, Israel, Japan, Korea, Italien, Polen, Russland, Südafrika und der Ukraine. Bevorzugt präsentiert werden Klavierwerke des Barock, der Klassik und der Romantik. Komponisten wie Bach, Beethoven, Chopin, Haydn, Liszt, Mendelssohn, Mozart, Schumann und Schubert stehen im Vordergrund.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihre Kathrin Haarstick und Lisa-Ann Borgmann

Programm: www.weltklassik.de

Reservierung: info@weltklassik.de oder unter 0211 936 50 90

Eintritt: Erwachsene: 20,00 Euro, Studenten: 15,00 Euro, Jugend (bis 18 Jahre): Eintritt frei

Programmänderung!
TIMUR GASRATOV
"Weltklassik am Klavier - Lyrische Gegensätze - die Meister der Melodie!"
Sonntag, den 24.09.2017, 17 Uhr
SCHUBERT und RACHMANINOW


Timur Gasratov debütierte bereits mit 10 Jahren als Komponist und mit 14 Jahren als Pianist. Seine Ausbildung begann in der berühmten Stoljarski-Musikschule in Odessa, aus der u.a. auch David Oistrach und Emil Gilels hervorgingen. Er verfeinerte sein pianistisches Können weitergehend auch in Freiburg und Saarbrücken.Sein Spiel überzeugt in hohem Maße durch die Reife seiner Interpretationen, seine Innigkeit und seine grandiose Virtuosität. In den vergangenen Jahren wurde er deshalb mit 12 Preisen bei internationalen Klavier- und Kammermusik-Wettbewerben in Europa ausgezeichnet, u.a. bei den Wettbewerben Walter Gieseking, Schura Tscherkasski, Undamaris und Emil Gilels. Seit 2007 unterrichtet Timur Gasratov klassisches Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg und konzertiert regelmäßig als Solist und Kammermusiker.

"Weltklassik am Klavier - Lyrische Gegensätze - die Meister der Melodie!"
Schubert und Rachmaninow - zwei begnadete Liedkomponisten, zwei verschiedene Epochen; zwei Romantiker, die nicht wirklich der Romantik angehörten. Während sich Schubert aus der Klassik kommend der Romantik bereits annähert, befindet sich Rachmaninow schon auf dem Weg von der Romantik zur Moderne. Unterschiedlich geprägt ist daher ihr Kompositionsstil: Schubert zeigt sich in unerschöpflichem Einfallsreichtum als Erfinder herrlichster Melodien, die im Laufe des Werkes in immer neuer Beleuchtung faszinieren. Leicht und transparent gestaltet er die dramatischsten Elemente seiner A-Dur Sonate, einem seiner letzten Werke. Im Gegensatz dazu ist Rachmaninows Sonate undurchdringlicher, gezeichnet von Spannungen und explosiven Klangkaskaden. Der liedhafte Charakter kristallisiert sich erst im mittleren Satz zu vollständiger Poesie heraus.

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CATHERINE GORDELADZE
"Weltklassik am Klavier - Dance Fantasies!"
Sonntag, den 29.10.2017, 17 Uhr
RAMEAU, CLEMENTI, CHOPIN, GODOWSKY, ALBENIZ, BIZET, CZERNY und RAVEL

Die georgisch-deutsche Pianistin Catherine Gordeladze hat sich mit ihren „Perlenton“, „einer ursprünglichen, tief gründenden Musikalität“ (FAZ), „Charme, brillanter Technik“ (Radio Bremen) und „traumwandlerischer Sicherheit und Eleganz bestimmten Spiel" (Zeitung fürs Dresdner Land) als eine der bemerkenswertesten Musikerinnen ihrer Generation etabliert. Ihre CD „American Rhapsody“ hat beim renommierten „Global Music Award“ in den USA die Silber- und die Bronze-Medaille gewonnen. Sie ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, u.a. Chopin-Preisträgerin und Trägerin der Medaille der französischen Ehrenlegion. Ihre Ausbildung erhielt sie an den Musikhochschulen in Tiflis, Frankfurt und Weimar. Gegenwärtig gastiert sie auf internationalen Konzertpodien. Dazu kommen Radio und TV-Aufnahmen. Sie hat eine Dozentenstelle an der Musikhochschule Frankfurt.

"Weltklassik am Klavier - Dance Fantasies!"
In ihrem Recital präsentiert Catherine Gordeladze neben Haydns Sonate und Chopins Bereceuse verschiedene Tanzformen von ihre neuen CD „Dance Fantasies“, die 2017 erscheint. In der Gavotte mit ihren sechs Doubles variiert Rameau auf brillant-virtuose Weise. "Les sauvages" aus der Suite g-Moll stellt tanzende Indianer dar. Die sogenannte "Englische Sonate" von Haydn befindet sich in zeitlicher und gedanklicher Nähe zu den Londoner Sinfonien und besticht durch ihre Vielgestaltigkeit. Czerny demonstriert in den Variationen den Reichtum seiner musikalischen Phantasie und die Berceuse von Chopin ist eine meisterhafte Klangdelikatesse, während sein Walzer abendliche Feste und wirbelnde Paare widerspiegelt. Als krönender Abschluss erklingt Ravels Tanzdichtung "La Valse", eine Herausforderung für jeden Pianisten, eine Verherrlichung des Wiener Walzers.

CATHERINE GORDELADZE spielt American Rhapsody

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Mit freundlicher Unterstützung der Kreissparkasse Köln

NADEZDA PISAREVA
"Weltklassik am Klavier - mit Mozart und Schubert zu Abend in Wien!"
Sonntag, den 21. Januar 2018, 17 Uhr
MOZART, LISZT, SCHUMANN und SCHUBERT

NADEZDA PISAREVA
"...wunderbar, leicht, schäumend und total berauschend...": Nadezda Pisareva gewann die Silbermedaille und den Kammermusikpreis des "Scottish International Piano Competition" 2010 in Glasgow, den Publikums- und 3. Preis beim Val Tidone International Piano Competition 2015 in Italien und ist Preisträgerin des "Bärenreiter-Urtext Preis" im Rahmen des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD 2014 in München. 2015 debütierte sie in der Moskauer Philharmonie und trat beim Verbier Festival auf. Höhepunkt in 2015 war ihr Auftritt im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums, wo sie das 1. Klavierkonzert von Tschaikowski mit dem Internationalen Philharmonischen Orchester spielen durfte. 2013 wurde ihre Debüt-CD mit den Werken von Robert Schumann unter dem Label Classical Records veröffentlicht. Nadezda studierte in Moskau bei T. Koloss und S. Dorensky und in Berlin an der UdK bei K. Hellwig.

"Weltklassik am Klavier - mit Mozart und Schubert zu Abend in Wien!"
Das Programm ist dem legendären Geist von Wien gewidmet. Gespielt werden Stücke von Komponisten, die in Wien gelebt haben - W.A. Mozart , J. Brahms, F. Schubert. Außerdem werden "Soirées de Vienne" nach F. Schubert von F. Liszt gespielt, in dem der Komponist von der besonderen Atmosphäre der Stadt träumt.. In dieser bunten Stadt hat sehr vielfältige Musik geklungen - von charmanten und bodenständigen Walzern bis hin zu den himmlischen Sonaten von Beethoven und Schubert. Mit diesem Programm können Sie wunderschöne Vielfalt Wiens erleben.

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DUO TSUYUKI & ROSENBOOM
"Weltklassik am Klavier - Im Reich von Fantasie und Moldau!"
Sonntag, den 18. Februar 2018, 17 Uhr
SCHUBERT, SMETANA, MENDELSSOHN, RAVEL und BALAKIREW

DUO TSUYUKI & ROSENBOOM
Chie Tsuyuki und Michael Rosenboom: ein Klavierduo, das immer wieder in Erstaunen versetzt! Schon ihre Interpretationen des StandardRepertoires lassen Konzerte des Duos durch das innig-harmonische Zusammenspiel zu einem Erlebnis werden. Wenn die beiden Künstler dann aber ihre eigenen Bearbeitungen erklingen lassen und bekannte klassische Werke mit dem Flügel in ein neues Klanggewand kleiden, dann werden ihre Konzerte zu einem Ereignis. "Spektakuläre Klänge drangen aus dem Resonanzboden", schrieb die Presse und empfand, dass es "akustisch und optisch ein Erlebnis" war. Die beiden ausgebildeten Solopianisten schlossen sich im Jahr 2009 als Duo zusammen und studierten an der HMTM in Hannover als Duo in der Soloklasse von Prof. Goetzke. Seitdem erhielten sie diverse Auszeichnungen - u.a. beim "Grieg à deux" den 1. Preis - und sind international und national gern gesehene Gäste sowohl als Duo, wie z.B. beim "Chicago Duo Piano Festival" als auch mit Orchester, wie bei der Aufführung des Karnevals der Tiere mit Schauspieler Christian Quadflieg und dem Göttinger Sinfonieorchester.

"Weltklassik am Klavier - Im Reich von Fantasie und Moldau!"
Kaum ein anderer Komponist widmete sich so ambitioniert dem vierhändigem Klavierspiel wie Franz Schubert. Seine Fantasie in c-moll schrieb er im Alter von 16 Jahren! Hier ist bereits seine Genialität und charakteristische Tonsprache zu erkennen. Die f-moll Fantasie entstand in seinem Totesjahr 1828 und gilt als Meilenstein vierhändiger Klaviermusik und als eines der bedeutendsten Werke der gesamten Musikliteratur. Balakirew war der geistige Vater und Mentor der “Gruppe der Fünf”, wie sie genannt wurden. Zu ihnen gehörten Balakirew, Borodin, Cui, Mussorgsky und Rimsky-Korssakow. Sie sahen sich als Erneuerer durch die Einbeziehung der russischen Volksmusik in die Kunstmusik. Durch ihre tiefe Verbundenheit mit der Volksmusik ihrer Heimat brachten sie auch nationale Identität zum Ausdruck. Balakirew’s Suite für Klavier zu vier Händen zählt zu seinen letzten Kompositionen, in diesem Werk kommt seine ganze kompositorische Größe zum Ausdruck, die leider bis heute zu Unrecht von der Popularität seiner Schüler überschattet ist. Das wohl bekannteste Werk von Smetana ist die Tondichtung “Die Moldau” aus seinem Zyklus “Mein Vaterland”. Im Jahr 1874 entstand das Werk, als der Komponist bereits völlig ertaubt war. Die Transkription für Klavier zu vier Händen stammt von Smetana selbst.

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SUSANNA KADZHOYAN
"Weltklassik am Klavier - Rigoletto, Isolde und Sonate von Chopin!"
Sonntag, den 24. Juni 2018, 17 Uhr
SCHUBERT, LISZT und CHOPIN

SUSANNA KADZHOYAN
Susanna Kadzhoyan verbindet künstlerische Fähigkeiten und eine charismatische Persönlichkeit mit einem starken Willen, soliden technischen Kenntnissen und ausgeprägter Erkenntnis von Intention und Interpretation. Sie begeistert ihr Publikum weltweit. Sie gewann den 1. Preis in einigen internationalen Klavierwettbewerben und dies brachte Susanna Kadzhoyan internationalen Ruhm. 2012 absolvierte sie die Kölner Musikhochschule mit Auszeichnung sowie 2014 ihr Konzertexamen Klavier mit Auszeichnung bei Prof. N. Tichman sowie den Master of Music Kammermusik bei Prof. A. Spiri. 2013-2016 unterrichtete sie Klavier und Kammermusik an der Hochschule für Musik Freiburg. 2016 übernahm sie die künstlerische Leitung der Konzertreihe „Bechstein Young Professionals“ in Köln. Seit 2016 unterrichtet Susanna Kadzhoyan Klavier an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.


"Weltklassik am Klavier - Rigoletto, Isolde und Sonate von Chopin!"
Klavierwerke der drei Komponisten-Titanen, die durch einen unsichtbaren Faden miteinander verbunden sind. Liszt hat sich sehr früh für Schubert eingesetzt. Dies bezeugen seine zahlreichen Klavier- Transkriptionen, mit denen er vor allem während seiner intensiven Reisezeit als Pianist an
den so früh verstorbenen Komponisten erinnerte. Liszt komponierte insgesamt über 50 Opernparaphrasen Sie hatten beim Publikum einen großen wiedererkennungseffekt. Als guter Freund, Kollege und erster Biograph von Chopin schrieb Liszt üben ihn: „Er liebte Blumen über alles und verstand es kraft seines natürlichen Geschmacksempfindens zwischen dem Zuviel und dem Zuwenig die richtige Linie des „comme il faut“ zu wahren“. Das grandiose Werk, letzte Klaviersonate von Chopin, entstand im Dezember 1844 und zählt bis heute zu den schwierigsten Klavierwerken.

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YU MI LEE
"Weltklassik am Klavier - virtuose Melodien und beliebte Schätze!"
Sonntag, den 22. Juli 2018, 17 Uhr
TSCHAIKOWSKY, RACHMANINOW, CHOPIN und LISZT

YU MI LEE
"Die Sprache "Musik" ist der Spiegel der Seele und meine Interpretationen leben von der tiefen Seelenverwandtschaft zu den einzelnen Werken", so beschrieb Yu Mi Lee in einem Interview ihr eigenes Spiel.
Da wundert es nicht, dass Presse und Publikum sich einig sind: „Lees Spiel berührt zutiefst!".
Yu Mi Lee schloss an der renommierten Hochschule für Musik in Hannover ihr Konzertexamen ab und gewann schon während der Studienzeit viele Preise und Auszeichnungen. Lee konzertiert inzwischen weltweit als Solistin und mit Orchester. Im Jahr 2015 wurde sie in die USA eingeladen, um dort bei der 125.Jubiläumszeremonie der amerikanischen Nationalflagge vor dem Upper House Ohio ein Gastspiel zu geben. Außerdem trat sie in Rumänien bei dem Jubiläumskonzert anlässlich der 25 Jahre währenden Beziehungen zwischen Korea und Rumänien auf.

"Weltklassik am Klavier - virtuose Melodien und beliebte Schätze!"
Dumka ist eine Gattung von Volksliedern. Während des 19. Jahrhunderts begannen slawische Komponisten damit, die Dumka als eine klassische Form für kleine lyrische Kompositionen zu nutzen. Tchaikovskys Dumka wurde 1886 geschrieben und mit dem Titel "Scéne rustique russe“ veröffentlicht.
Rachmaninoffs six moments musicaux wurden beschrieben als "echte Konzertstücke, die am besten auf der Bühne mit dem Konzertflügel präsentiert werden“. Obwohl er diese Stücke aus einem finanziellen Grund geschrieben hat, erklärte Rachmaninoff, "das entspringt meinem Herzen!“
Chopin komponierte seine Fantasie im Jahr 1841. Die Fantasie ist eines von Chopins größten Meisterwerken.
Die ungarischen Rhapsodien von Liszt basieren auf Volksthemen. Wegen ihrer attraktiven Melodien und ihrer Virtuosität sind sie sehr beliebt und bekannt.

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TIMUR GASRATOV
"Weltklassik am Klavier - Beethovens bunte Welt kostbarer Bagatellen!"
Sonntag, den 23. September 2018, 17 Uhr
BEETHOVEN, LJADOV, LISZT und BARTÓK

TIMUR GASRATOV
Timur Gasratov debütierte bereits mit 10 Jahren als Komponist und mit 14 Jahren als Pianist. Seine Ausbildung begann in der berühmten Stoljarski-Musikschule in Odessa, aus der u.a. auch David Oistrach und Emil Gilels hervorgingen. Er verfeinerte sein pianistisches Können weitergehend auch in Freiburg und Saarbrücken.Sein Spiel überzeugt in hohem Maße durch die Reife seiner Interpretationen, seine Innigkeit und seine grandiose Virtuosität. In den vergangenen Jahren wurde er deshalb mit 12 Preisen bei internationalen Klavier- und Kammermusik-Wettbewerben in Europa ausgezeichnet, u.a. bei den Wettbewerben Walter Gieseking, Schura Tscherkasski, Undamaris und Emil Gilels. Seit 2007 unterrichtet Timur Gasratov klassisches Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg und konzertiert regelmäßig als Solist und Kammermusiker.

"Weltklassik am Klavier - Beethovens bunte Welt kostbarer Bagatellen!"
Was bedeutet eigentlich Bagatelle? - Die "Bagatelle" (franz.) ist eine "Kleinigkeit" und bezeichnet ein kleines Werk für Klavier. In der Musik sind Bagatellen zumeist zyklisch nicht gebundene Einzelstücke nicht zu ernsten Charakters, vergleichbar mit dem "Moment Musikal" oder dem "Albumblatt". Die berühmtesten sind von den zwei Titanen der Klassischen und der Moderne komponiert, von Ludwig van Beethoven und Béla Bartók. Was könnte so eine Kleinigkeit für einen Philosophen der Musik bedeuten und was könnte es für einen Folkloristen sein, der auch Bahnbrecher der moderner Musikentwicklung war? Auf diese spannende Frage kann man im Bagatellenkonzert eine Antwort finden!

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FABIAN MÜLLER
"Weltklassik am Klavier - Beethoven - Der Lyriker und der Kämpfer!"
Sonntag, den 21. Oktober 2018, 17 Uhr
BEETHOVEN, SCHUMANN und CHOPIN

FABIAN MÜLLER
»Ausnahme-Pianist« (WAZ) und »Tastenkünstler mit großer Zukunft« (General-Anzeiger) – sowohl Presse als auch Publikum zeigen sich begeistert und sind sich einig: Fabian Müller steht am Anfang einer aussichtsreichen Karriere. Geboren 1990 in Bonn begann er im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel. Die außerordentliche Begabung des jungen Pianisten wurde bald erkannt und fand in zahlreichen 1. Preisen beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert ihre Bestätigung. Das musikalische Flair seiner Heimatstadt hatte auf Fabians Entwicklung einen entscheidenden Einfluss und so wurde die Musik von Beethoven schnell zum Zentrum seines Repertoires. Bei seinem Debüt beim Klavierfestival Ruhr wurde er für dessen „explosive“ Interpretationen „als säße der junge Beethoven selbst am Flügel“ von der Presse gefeiert. Er gewann zahlreiche 1. Preise bei internationalen Wettbewerben und gab Konzerte in renommierten Sälen wie der Philharmonie Köln, der Tonhalle Düsseldorf, dem Berliner Konzerthaus, der Glocke Bremen und dem Herkulessaal in München.

"Weltklassik am Klavier - Beethoven - Der Lyriker und der Kämpfer!"
Dieses Konzert beschäftigt sich ganz mit der Musik von Beethoven, dem Komponisten dessen Musik ich über alles bewundere und liebe. Vor allem Beethoven als der Titan, der düster und dramatisch mit dem Schicksal ringt. So erlebt man ihn in der f-moll Sonate op. 2, die er in Wien komponiert hat und mit der er sich zum ersten mal in der Öffentlichkeit als Komponiste präsentiert. Das es noch eine andere Seite gibt zeigt Beethoven in seiner Sonate op. 7, die geprägt ist von Lebenslust, Humor und wunderschönen Melodien.

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