Es gibt wohl kaum einen Country-Sänger, der so einsam ist wie Shota Adamashvili. Er ist der einzige in Georgien – nicht im amerikanischen Bundesstaat, sondern in dem Land, das an der Grenze zwischen Europa und Asien liegt. Sein amerikanischer Akzent verwirrt die Leute oft, wenn sie ihn zum ersten Mal fragen, woher er kommt. Geboren und aufgewachsen in der kleinen Stadt Bolnisi in der Republik Georgien, hätte Shota Adamashvili nie gedacht, dass er eines Tages Country-Musiker werden würde. Aber der Film „The Electric Horseman“ veränderte sein Leben für immer. Der Soundtrack „My Heroes Have Always Been Cowboys“ weckte seinen Traum, ein reisender Singer/Songwriter zu werden. Nach mehr als einem Jahrzehnt, in dem er in verschiedenen georgischen Fernsehsendungen wie „Georgia Got Talent“ und „The Voice“ sowie auf lokalen und internationalen Festivals und Konzerttourneen auftrat, hat Shota viel Erfahrung gesammelt. Der Gewinn von sechs bedeutenden Auszeichnungen bei den Caucasus Music Awards Phoenix und den Texas Sounds International Country Music Awards beweist, dass nicht nur seine treuen Fans, sondern auch die professionelle Musikszene seine aufrichtige und gekonnte Leidenschaft als Country-Musiker.
Stefan Knittler spielt in einer Duo-Besetzung zusammen mit Simon Bay (Keyboards, Akkordeon & Gesang). Den Zuschauer erwartet ein eigens für diesen Abend arrangiertes Programm mit eigenen KNITTLER-Kompositionen wie z. B. der letzten Single „Kopp oder Zahl, einige Welthits op Kölsch und dazu den einen oder anderen kölschen Song-Klassiker.
Stefan Knittler, geboren und aufgewachsen in Köln, war künstlerisch bereits vorbelastet mit den kölschen Genen seines Vaters, Mundartautor Herbert Knittler. Als Schlagzeuger gehörte Stefan Knittler der Kölner Band BAGDAD BABIES bis 1992 an, bevor er zur kölschen Musik fand. Als Mitglied der Mitsing-Initiative „Loss mer singe“ komponierte er 2006 für seine Freunde das Lied „Kumm, loss mer singe“, dass schnell zur LMS-Hymne wurde und der Startschuss seiner kölschen Karriere war.
Mit seiner Band KNITTLER nahm er die Alben "De eezte!" (2008) und "Knittler Zwo" (2010) auf. 2015 war es eine kölsche Cover-Version, die Stefan Knittler ins Gespräch brachte. Den The Hooters-Klassiker "Karla with A K" textete Stefan Knittler auf "Kölle ich vermiss dich" um und bekam dafür bei einem Hooters- Konzert in Köln sogar ein persönliches Lob von Hooters-Sänger Eric Bazilian.
Von Anfang an waren Cover-Versionen internationaler Welthits immer Teil des Live-Programmes von Stefan Knittler und seiner Band. Im Jahr 2010 wurde daraus dann eine eigene Show: "P/op KÖLSCH". Seitdem strömen jedes Jahr Menschen ins ausverkaufte Kölner Gloria-Theater und um dort einen Abend mit "Welthits op Kölsch" und wechselnden prominenten Gästen wie z.B. Peter Brings, Henning Krautmacher, Anke Engelke, Carolin Kebekus, Jürgen Zeltinger oder Kasalla live zu erleben.
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